720.000 Euro fürs Knetzgauer Hallenbad

KI / chatgpt

23. September 2026

Ich freue mich über Mittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ für die Gemeinde im Maintal

Gute Nachrichten aus Berlin für Knetzgau:
Die Gemeinde aus dem Landkreis Haßberge erhält eine Förderung in Höhe von 720.000 Euro aus dem Sonderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Geld, das verwendet werden soll, um das in die Jahre gekommene Hallenbad zu modernisieren.

„Das ist sehr gut angelegtes Geld“,
Das Hallenbad in Knetzgau sei das einzige im südlichen Landkreis Haßberge und damit für die gesamte Region unverzichtbar.
„Ohne dieses Bad gäbe es für die Schulen in weiten Teilen des Maintals keine Möglichkeit mehr, den wichtigen Schwimmunterricht abzuhalten. Das ist nur ein Beispiel für die Bedeutung der Knetzgauer Schwimmstätte, die es seit mehr als 50 Jahren gibt."

Buben und Mädchen aus Zeil, Sand, Ebelsbach, Eltmann, Theres oder den Steigerwald-Gemeinden Oberaurach und Rauhenebrach kommen in Hallenbad, um dort mit ihren Lehrkräften das Schwimmen zu üben und zu lernen. Aber auch der TV Haßfurt, die Wasserwacht Eltmann oder der BRK-Kreisverband Haßberge sind regelmäßig für Training oder Schwimmkurse ins Knetzgauer Wasser.

„Jeder dieser Kurse rettet Leben, ohne das Hallenbad würde ein entscheidender Faktor für die Sicherheit vieler Kinder fehlen. Das Bad ist aber auch ein beliebter und wichtiger Treffpunkt und sorgt für ein Mehr an Lebensqualität.“

Die 720.000 Euro aus Berlin bilden den Grundstock für die energetische Sanierung und eine Erneuerung der Technik im Hallenbad. Insgesamt ist das Vorhaben mit mehr als sieben Millionen Euro veranschlagt.
„Ich hoffe, die Gemeinde nutzt das Geld aus Berlin, um das Projekt voranzubringen, damit Schwimmen in Knetzgau auch eine Zukunft hat.“

Das Geld stammt aus dem Sonderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ für das der Bund in diesem Frühjahr zusätzlich zur Sportmilliarde, von der in der Region bisher schon Rannungen und Oberleichtersbach (jeweils Sporthalle) und Schwebheim (Kunstrasen) profitiert haben, 250 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hatte.

„Mit dem Geld unterstützen wir die dringend notwendige Sanierung unserer Schwimmbäder und stärken unsere Städte und Kommunen“.

Bis zum Juni konnten sich Gemeinden für die erste Tranche des Programms bewerben. Zum Zug kam neben der Gemeinde Knetzgau mit dem Landkreis Kitzingen, der das kreiseigene Hallenbad in Dettelbach sanieren möchte, ein weiterer Bewerber aus der Region.

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