persönliche Einblicke

Hier finden Sie Einblicke in meine Vita und mein Lieblingshobby

„Ich wollte nur den Leser, die Leserin und mich unterhalten und zeigen, dass hinter jedem Flüchtling ein Mensch steht – nur ein Mensch! Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Wenn wir unsere Augen und Herzen öffnen, können wir irgendwann alle zusammen lachen. Hier auf unserem schönen Planeten.“
Jaromir Konecny

„Politik meets Poetry Slam“ – unter diesem Motto habe ich Jaromir Konecny am Mittwoch, 2. Mai, ins Mehrgenerationenhaus nach Bad Kissingen eingeladen. Er stellt dort sein neuestes Buch „Die unglaublichen Abenteuer des Migranten Nemec“ vor. Sein erster Erwachsenenroman. Ich kannte den Münchener mit tschechischen Wurzeln zuvor nur als Autor von Jugendkrimis. Sein „Tote Tulpen“ ist eine meiner Lieblingslektüren, wenn es am Weltvorlesetag darum geht, Jugendlichen in Schulen Lust aufs Lesen zu machen. Spannend, lustig und mit viel Tempo geschrieben – ein Stil, der bei den Jungs und Mädchen ankommt.

Als ich im November 2017 auf Facebook vom letzten Vorlesetag berichtet habe, hat das auch Jaromir Konecny gelesen und sich bei mir bedankt. Wir kamen ins Chatten und am Ende auf die Idee, ihn doch einmal nach Bad Kissingen zu holen. Mit einem Buch, das anders ist, als das meiste, was er bisher geschrieben hat, aber deswegen nicht weniger lesenswert. Grund genug es im Vorfeld der Lesung in der Reihe „Dittmar liest“ einmal ein wenig näher vorzustellen. Vielleicht bekommt ja der eine oder andere auch noch Lust am 2. Mai in Bad Kissingen vorbeizuschauen. 19.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus! Ich freue mich!

Hier gibt's mehr: Die unglaublichen Abenteuer des Migranten Nemec

„Es gibt mehr Schätze in Büchern als Piratenbeute auf der Schatzinsel. Und das Beste ist, du kannst diesen Reichtum jeden Tag deines Lebens genießen.“
Walt Disney

Reisen bildet sagt man – stimmt! Aber nicht nur, weil man in Gesprächen und bei Begegnungen viel über Land und Leute lernen kann, sondern weil Reisen einen auch zu Büchern führt, die man sonst vielleicht nie gelesen hätte. Als ich im vergangenen Herbst mit einer Delegation des Landesgesundheitsrats in Südtirol war, bekamen wir dort nicht nur äußerst interessante Informationen über die Gesundheitsversorgung dort, sondern ich auch einen äußerst wertvollen Lesetipp.

Eine Kollegin empfahl mir – passend zu unserer Reise – den ersten Südtirol-Krimi von Lenz Koppelstätter. Ein Journalist aus Südtirol, der lange in Berlin gelebt hat und jetzt wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist, um dort als Schriftsteller auf sich aufmerksam zu machen. Sein „Commissario Grauner“ füllt seit 2015 einen weißen Fleck auf der Ermittler-Landkarte. Er geht in der Südtiroler Bergwelt auf Spurensuche. Seinen ersten Fall möchte ich Ihnen diesmal unter dem Motto „Dittmar liest“ vorstellen: „Der Tote am Gletscher“

„Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte!“
Arthur Schopenhauer

Sondierungsgespräche, Koalitionsverhandlungen, Bundestags- und Ausschusssitzungen, dazu die neue Herausforderung als gesundheitspolitische Sprecherin der SPD im Bundestag – mein Terminkalender war in den vergangenen Wochen gut gefüllt. Deswegen gibt es meinen Buchtipp für den Februar diesmal auch ein wenig verspätet.
Aber bei allen Aufgaben im Berlin, eines habe ich mir dennoch versucht jeden Tag zu nehmen, und sei es nur für ein paar Minuten! Die Zeit zum Lesen! Ein gutes Buch in der Hand oder heruntergeladen auf meinen e-Reader ist für mich ein wichtiger Gewinn an Lebensqualität. Beim Schmökern kann ich abschalten und entspannen.

Auch wenn ich es gerne spannend und auch ein wenig düster mag. Bücher, bei denen das Unheil langsam und schleichend daherkommt. Bücher, bei denen man angespannt liest, die man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht.

Sebastian Fitzek scheibt solche Bücher. Er ist nicht nur einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren, sondern auch einer, der es schafft, den Leser mit in die Geschichte hineinzuziehen. Sei es, dass er sich mit einer der Hauptpersonen besonders gut identifizieren kann oder Ereignisse, die auch im Buch vorkommen, selbst schon erlebt hat. Das funktioniert auch bei „Passagier 23“, dem Roman, den ich Ihnen diesmal unter dem Motto „Dittmar liest“ vorstellen möchte.

mein Fazit zu dem Buch: Passagier 23

„Ein Leser hats gut: er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.“
Kurt Tucholsky

Ich mag es, wenn es spannend wird. Deswegen gehören Thriller schon immer zu meinen liebsten Lektüren. Gerade jetzt im Winter kann ich auch in Büchern durch düstere Landschaften und dunkle Straßen ziehen und dabei einen Blick auf menschliche Abgründe werfen. Gerade in Skandinavien gibt es jede Menge Autoren, die ebenso spannende wie düstere Geschichten erzählen, bei denen man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Im letzten Jahr jedoch durfte ich erfahren, dass es richtig gute Thriller auch in Franken spielen können. Volker Backert, ein alter Bekannter meines Mitarbeiters Marco Heumann, bereichert seit einigen Jahren die regionale Krimi-Landschaft um das Genre Regional-Thriller. Spannend, hart, direkt und gerne auch einmal ein wenig blutig, aber dennoch mit ganz viel Franken – so lassen sich seine Bücher beschreiben. Eine Mischung, die mir viel Lesespaß bereitet.
Deswegen möchte ich Ihnen diesmal unter dem Motto „Dittmar liest“ den vierten Roman von Volker Backert vorstellen, der den Titel „Rhein-Main-Bestie“ trägt. Ein Thriller in und aus Franken, der durchaus auch eine politische Seite hat.
meine Eindrücke zu dem Buch Rhein-Main-Bestie

„Fernsehen bildet. Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.“
Groucho Marx

Winterzeit ist Lesezeit!
Wenn es draußen früh dunkel und empfindlich kalt wird, nimmt man gerne ein Buch in die Hand und setzt sich auf die Couch, einen Sessel oder eben auf seinen ganz persönlichen Lieblings-Leseplatz. Den habe natürlich auch ich! Ein Platz, an dem ich gerne etwas länger bleibe, wenn es mein Terminkalender erlaubt und mich ein Buch fesselt.So wie der Roman, den ich Ihnen unter dem Motto „Dittmar liest“ diesmal vorstellen möchte. Ein Werk, in dem es auch um Politik geht, das aber spannend und witzig zugleich ist.
meine Eindrücke zu diesem Buch: "Die Hauptstadt" von Robert Menasse

„Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste“ – Heinrich Heine

Ein Leben ohne Bücher – für mich nur schwer vorstellbar. Ich bin eine leidenschaftliche Leserin! Oft habe ich sogar mehrere Bücher gleichzeitig auf meinem Nachttisch liegen. Nach einem anstrengenden Tag im Parlament, bei Terminen oder im Büro ist Lesen ein wichtiger Ausgleich für mich! Gerne mag ich es dabei spannend. Skandinavische Krimis zum Beispiel. Aber auch Biographien von Personen, die eine Geschichte zu erzählen haben, nehme ich gerne in die Hand. In der neuen Legislaturperiode möchte ich Sie regelmäßig mit in meine Welt der Bücher nehmen und ihnen unter dem Motto „Dittmar liest“ meine Lektüre des Monats vorstellen.

Den Anfang macht ein Buch, aus dem ich auch am bundesweiten Vorlesetag im November in einer neunten Klasse der Realschule vorlesen werde.
meine Eindrücke zu diesem Buch: Tote Mädchen lügen nicht! von Jay Asher