Liebe Leserinnen und Leser,
in dieser Woche ist die schwarz-rote Koalition zwölf Monate im Amt. Ein Jahr intensiver Arbeit liegt hinter uns. Es war kein leichtes Jahr. Der Druck ist groß, die Krisen sind spürbar und viele Entscheidungen sind nicht einfach. Aber wir können mit geradem Rücken sagen. Wir haben in vielen Bereichen geliefert. Unsere Bilanz kann sich sehen lassen.
Wir haben gemeinsam dafür gesorgt, dass endlich umfassend in unser Land investiert wird: In Schulen, Straßen, Schienen, Klimaschutz, Sportstätten und bezahlbares Wohnen. Wir haben faire Löhne gestärkt, die Rente stabilisiert, das Deutschlandticket gesichert und mehr Schutz für Mieterinnen und Mieter durchgesetzt.
Das alles zeigt: Politik kann den Alltag der Menschen verbessern. Nicht mit großen Worten, sondern mit konkreten Entscheidungen. Für gute Arbeit. Für soziale Sicherheit. Für starke Kommunen. Für ein gerechtes Land.
Natürlich wissen wir: Es bleibt viel zu tun. Viele Menschen erwarten zu Recht, dass der Staat funktioniert, dass Leistung anerkannt wird und dass Lasten fair verteilt werden. Genau dafür stehen wir als SPD-Fraktion. Unser Leitgedanke bleibt: Zusammen ist unsere Stärke. Zusammen haben wir schon viel erreicht. Und zusammen werden wir weiter dafür kämpfen, dass Deutschland gerechter, moderner und solidarischer wird.
Für mich persönlich stand in dieser Woche am Donnerstag ein Termin an, der mit sehr am Herzen liegt. Wir, eine Gruppe von Abgeordneten aller demokratischen Fraktionen im Bundestag, haben unseren Entwurf für eine Widerspruchsregelung bei der Organspende in der Bundespressekonferenz vorgestellt. Ich bin überzeugt, dass dies ein wichtiger Baustein ist, um die Spenderzahlen - bei denen Deutschland in Europa weit im hinteren Drittel liegt - zu erhöhen. Noch vor der Sommerpause soll der Gesetzentwurf, das ist unser Ziel, erstmals im Parlament beraten werden. In Kraft treten könnte er frühestens 2030. Ich hoffe, dass es uns gelingt, eine Mehrheit zu finden und damit Menschen, die auf ein lebensnotwendiges Organ warten, neue Hoffnung geben zu können.
In diesem Sinne viel Spaß mit meinem Newsletter, in dem ich wieder über meine Arbeit in Berlin und im Wahlkreis berichte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Sabine Dittmar
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